Verena Jung

Lösung zum Rätsel der Woche (KW 38/2022)

Die Lösung des gestrigen Worträtsels ist Adresse. Gerade denjenigen unter uns, die der englischen Sprache einigermaßen mächtig sind, könnte dieses Rätsel Schwierigkeiten bereitet haben. Dort heißt es addresse. In diesem Fall leitet sich das Wort allerdings mal wieder aus dem Französischen ab, wo es adresse geschrieben wird. Gibt es dafür eine Eselsbrücke? Vielleicht, dass es nichts mit adden zu tun hat? Oder sollte ich jetzt empfehlen, Französisch zu lernen? Aber dann wird es sicher nur noch verwirrender. Ich denke, das kann man sich auch so jetzt gut merken.

Rätsel der Woche (KW 38/2022)

Jeden Mittwoch stelle ich hier Wörter vor, die aufgrund ihrer Schreibweise schwer zu knackende Nüsse sind. Damit es nicht zu trocken ist, gestalte ich es wie ein Ratespiel. Spaß gehört beim Lernen dazu. Umso leichter lassen sich die Wörter merken. Wenn mir eine schöne Eselsbrücke einfällt, werde ich sie mit dir teilen.

Im Beitragsbild siehst du den Begriff, um den es geht. Welche Schreibweise ist korrekt? Rate mit und antworte hier. Die Lösung verrate ich morgen.

Schreibupdate – 19.09.2022

Letzte Woche konnte ich meinen Korrektoratsauftrag abschließen und sogar noch an einem Tag an Morpheus arbeiten. Nur 52 Minuten, aber die habe ich meiner Meinung nach gut genutzt. Es haben wieder ein paar Kapitel zwischen die bereits bestehenden im Plan geschafft. Geht ja auch gar nicht, dass die Königin der Unterhaltung nur zwei Auftritte in meinem Roman erhält. Nein, sie braucht schon ihren eigenen und vor allem angemessenen Handlungsstrang. Aktuell hat sie zwar nur einen weiteren Auftritt, aber ich bin auch lange noch nicht fertig mit ihr. Ich arbeite mich lediglich chronologisch durch meinen Plot, was bedeutet, dass auch andere Figuren mehr Raum im Roman erhalten. Trotzdem, auf meine Königin der Unterhaltung freue ich mich ganz besonders.

In meinem Stream habe ich außerdem eine neue Idee live zu plotten begonnen, um meinen Zuschauern zu zeigen, wie sowas aussehen und was dabei herauskommen kann. Es war verdammt schön, zu sehen, wie meine Zuschauer mit demselben Kurzpitch die unterschiedlichsten Ideen aufbauten. Die Einzigartigkeit der Menschen ist einfach zauberhaft und vor allem schützens- und unterstützenswert. Da ich viel dabei geredet habe, um meine Zuschauer mitzunehmen, rechne ich da nur mit einer effektiven Arbeitszeit von einer Stunde. Hey, da hüpft ein kleines Plotbunny herum. Es würgt mich noch nicht, weil es geschrieben werden will, aber ich finde es faszinierend und es füttert mich auch in süßen Häppchen mit weiteren Ideen. Ich werde es nicht aus den Augen lassen.

Natürlich hat sich an meinen Fortschrittswerten jetzt nicht so viel getan. Für den September liege ich bei 15,97 % und für das gesamte Jahr bei 53,06 %.

Lösung zum Rätsel der Woche (KW 37/2022)

Die Lösung des gestrigen Worträtsels ist Libyen. Bist du jetzt genauso erstaunt wie ich, als ich sah, dass diese Schreibweise korrekt ist? Definitiv, ich hätte es falsch geschrieben! Ich kann es mir nur so erklären, dass „Lübien“ leichter auszusprechen ist als „Libüen“. Mir will da allerdings auch keine gute Eselsbrücke einfallen. Allerdings ist die Schreib-Sprechweise so katastrophal, dass ich es mir wohl von jetzt an merken werde.

Rätsel der Woche (KW 37/2022)

Da habe ich doch glatt vergessen, gestern das Rätsel zu veröffentlichen! Das hole ich hiermit nach.

Jeden Mittwoch stelle ich hier Wörter vor, die aufgrund ihrer Schreibweise schwer zu knackende Nüsse sind. Damit es nicht zu trocken ist, gestalte ich es wie ein Ratespiel. Spaß gehört beim Lernen dazu. Umso leichter lassen sich die Wörter merken. Wenn mir eine schöne Eselsbrücke einfällt, werde ich sie mit dir teilen.

Im Beitragsbild siehst du den Begriff, um den es geht. Welche Schreibweise ist korrekt? Rate mit und antworte hier. Die Lösung verrate ich morgen.

Schreibupdate – 12.09.2022

Schon wieder ist eine Woche vorbei. Ich habe nicht so viel gearbeitet, wie ich es mir erhofft habe. Das liegt an einem neuen Auftrag, ist also entschuldigt. Aber immerhin, es waren fast vier Stunden, die ich in meine Projekte investieren konnte. Die verteilen sich auf zwei Projekte.

Mit zwei weiteren Stunden habe ich den Plot für einen neuen Teil der Reihe Hexenmeister Jakob Wolff abgeschlossen. Das Exposé dazu liegt jetzt meinem Verlag vor. Das bedeutet, dass ich auf Rückmeldung warten muss. Ich habe es nicht eilig, den Roman zu schreiben. Mein Jahresplan sieht es nicht vor, dass ich den Roman noch schreiben kann. Das muss aber nicht von Nachteil sein. So kann der Verlag in aller Ruhe planen. Ich höre jedenfalls immer öfter von anderen Autor*innen, dass ihr Roman beim Verlag erst für 2025 eingeplant ist. Ich hoffe, dass ich nicht ganz so lange warten muss, aber ich wäre froh, wenn ich mit dem Schreiben erst 2023 loslegen müsste.

Eine Stunde und dreiviertel habe ich am Plot meines NaNo-Projekts gearbeitet. Vielleicht erinnerst du dich noch an Morpheus, von dem ich letztes Jahr erzählt habe? Ich habe den Plot wieder aufgenommen und sichte aktuell die bestehenden Kapitel. Da muss ich noch einiges einfügen. Immerhin fürchte ich dieses Projekt nicht mehr so wie letztes Jahr. Damals dachte ich, dass der Plot zu kompliziert und zu groß für mich wäre. Nachdem ich Das Geheimnis der Schlüsselblume jedoch problemlos schreiben konnte, bin ich zuversichtlicher. Ich muss nur noch in das Projekt zurückfinden.

Der September liegt jetzt bei 12.76 %. Für das Jahr habe ich 52,77 % geschafft. Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen, allerdings hatte ich bei meinem Jahresplan nicht daran gedacht, dass ich mich selbstständig machen würde und ich deshalb auch weniger Zeit zum Schreiben hätte.

Rätsel der Woche (KW 36/2022)

Jeden Mittwoch stelle ich hier Wörter vor, die aufgrund ihrer Schreibweise schwer zu knackende Nüsse sind. Damit es nicht zu trocken ist, gestalte ich es wie ein Ratespiel. Spaß gehört beim Lernen dazu. Umso leichter lassen sich die Wörter merken. Wenn mir eine schöne Eselsbrücke einfällt, werde ich sie mit dir teilen.

Im Beitragsbild siehst du den Begriff, um den es geht. Welche Schreibweise ist korrekt? Rate mit und antworte hier. Die Lösung verrate ich morgen.

Schreibupdate – 05.09.2022

Letzte Woche habe ich 5,5 Stunden geplottet. Mein Plot für den Hexenmeister ist fast fertig. Effektiv feile ich gerade daran, um ihn spannender zu machen und ihn noch etwas auszupolstern, damit die Geschichte stimmiger wird. Ich denke, diese Woche könnte ich den Plot beenden.

Außerdem bekam ich von meiner Testleserin ein Korrektorat. Sie hat das noch nie gemacht, wobei sie mir noch etwas schicken will, das an eine Rezension erinnern soll. Ich schätze, dass das das ist, worauf es mir beim Testlesen ankam, als ich ihr meine Schlüsselblume geschickt habe. Prinzipiell fand ich ihre korrigierenden Anmerkungen aber auch sehr hilfreich. Teilweise sind mir beim Korrekturlesen derbe Fehler durch die Lappen gegangen. Da lehrt meine Protagonistin zum Beispiel einen Becher. Klar, meine Diktiersoftware kann den Unterschied nicht wissen, aber mir hätte das auffallen müssen. Womit wir beim Thema wären, dass man seine eigenen Texte nicht perfekt lektorieren bzw. korrigieren kann – oder zumindest ich nicht. Wir haben auf jeden Fall beide dabei etwas gelernt. Dafür habe ich 2,5 Stunden am Wochenende investiert und ihre Kommentare kommentiert, damit ich das bei der Überarbeitung direkt nutzen kann.

Den August schließe ich mit 22,75 % ab. Beim September habe ich immerhin schon 6,21 % geschafft. Für das Jahr liege ich bei 52,19 %. Ich muss im September echt wieder mehr an meinen Projekten arbeiten. Erst recht, weil ich mich für den NaNo noch vorbereiten muss. Ich freue mich schon riesig auf den November, wenn die Autorenschaft gemeinsam ausrastet!