Verena Jung

Rätsel der Woche (KW 31/2022)

Jeden Mittwoch stelle ich hier Wörter vor, die aufgrund ihrer Schreibweise schwer zu knackende Nüsse sind. Damit es nicht zu trocken ist, gestalte ich es wie ein Ratespiel. Spaß gehört beim Lernen dazu. Umso leichter lassen sich die Wörter merken. Wenn mir eine schöne Eselsbrücke einfällt, werde ich sie mit dir teilen.

Im Beitragsbild siehst du den Begriff, um den es geht. Welche Schreibweise ist korrekt? Rate mit und antworte hier. Die Lösung verrate ich morgen.

Lösung zum Rätsel der Woche (KW 30/2022)

Die Lösung des gestrigen Worträtsels ist Inbusschlüssel. Ich war selbst überrascht und hätte es falsch geschrieben. Werkzeuge und Maschinen sind häufig Fallen. Das Wort setzt sich laut dem Duden auf folgende Weise zusammen: Es ist ein Kurzwort für Innensechskantschlüssel [der Firma] Bauer und Schaurte. Wenn man es weiß, ist es logisch. Das ist wohl besser als jede Eselsbrücke.

Rätsel der Woche (KW 30/2022)

Jeden Mittwoch stelle ich hier Wörter vor, die aufgrund ihrer Schreibweise schwer zu knackende Nüsse sind. Damit es nicht zu trocken ist, gestalte ich es wie ein Ratespiel. Spaß gehört beim Lernen dazu. Umso leichter lassen sich die Wörter merken. Wenn mir eine schöne Eselsbrücke einfällt, werde ich sie mit dir teilen.

Im Beitragsbild siehst du den Begriff, um den es geht. Welche Schreibweise ist korrekt? Rate mit und antworte hier. Die Lösung verrate ich morgen.

Schreibupdate – 25.07.2022

Offiziell habe ich seit dem 13. Juli Urlaub. Ich schreibe offiziell, weil ich meine ersten Korrekturaufträge bekommen und abgearbeitet habe. Zwischendurch nutze ich meine Freizeit, um mich mit potentiellen Kunden zu vernetzen, die Leute über meine Arbeit zu informieren oder Papierkram für das Unternehmen zu erledigen. Tatsächlich habe ich allerdings kein einziges Wort an meinen Projekten geschrieben oder überarbeitet, obwohl es mir immer wieder in den Fingern juckt. In Gedanken bin ich bereits beim NaNoWriMo und was ich alles tun muss, um den Rücken dafür frei zu haben. Dabei habe ich noch drei Monate Zeit und ich will dann mit einem Projekt anfangen, das ich schon letztes Jahr zu plotten begonnen hatte. Der Plan für den Roman ist schon ziemlich weit fortgeschritten, aber ich muss mich wieder reinarbeiten und an manchen Stellen noch Ergänzungen vornehmen. Es ist jetzt schon absehbar, dass es ein Mammutprojekt werden wird. Das ist verlockend und zugleich beängstigend.

Zitat der Woche (KW 29/2022)

Idealerweise hat jeder Mensch eine Leidenschaft, für die er brennt. So geht es mir mit dem Schreiben. Ich fühle mich dabei richtig lebendig. Die Geschichten verfolgen mich und fordern ihren Raum, um geschrieben zu werden. Ich komme dem gerne nach. Zumindest auf dem digitalen bzw. gedruckten Papier bin ich äußerst abenteuerlustig und ich will wissen, wie die Geschichten enden. Es ist schade, dass das Schreiben trotz aller Leidenschaft dafür anstrengend ist. Ich brauche zwischendurch Pausen, während denen ich das Abenteuer nicht weiter verfolgen kann.

Lösung zum Rätsel der Woche (KW 29/2022)

Die Lösung des gestrigen Worträtsels ist Zucchini. Zwei Cs hintereinander sehen merkwürdig aus, machen aber Sinn, da das Wort Tsukini ausgesprochen wird. Meine Eselsbrücke sieht folgendermaßen aus: 100 g Zucchini enthalten ungefähr 2,5 g Zucker. Ist jetzt nicht viel, aber sowohl Zucker als auch Zucchini besitzen vom Gesprochenen her denselben Anfang.

Rätsel der Woche (KW 29/2022)

Jeden Mittwoch stelle ich hier Wörter vor, die aufgrund ihrer Schreibweise schwer zu knackende Nüsse sind. Damit es nicht zu trocken ist, gestalte ich es wie ein Ratespiel. Spaß gehört beim Lernen dazu. Umso leichter lassen sich die Wörter merken. Wenn mir eine schöne Eselsbrücke einfällt, werde ich sie mit dir teilen.

Im Beitragsbild siehst du den Begriff, um den es geht. Welche Schreibweise ist korrekt? Rate mit und antworte hier. Die Lösung verrate ich morgen.

Schreibupdate – 18.07.2022

Anfang letzter Woche habe ich noch an meinem Drachenroman gearbeitet. Gute 3,5 Stunden lang. Ich habe mich rangehalten und das Rennen mit dem anstehenden Urlaub verloren. Ich bin nicht fertig geworden, aber fast. Ich schätze mit noch ein oder zwei Tagen Arbeit, wobei ich nicht ausschließe, während meines Urlaubs doch noch hier und da zu überarbeiten, wenn es mir in den Fingern juckt. Obwohl ich das Rennen nicht geschafft habe, bin ich trotzdem zufrieden. Ich habe mein Bestes gegeben und immerhin wäre das auch mehr gewesen, wären mir nicht zwei Korrektoratsaufträge in den Schoß gefallen. Die konnte ich natürlich nicht ablehnen.

Für den Juli stehe ich bei 29,8 %. Na ja, bei drei Wochen Urlaub wird das wohl nicht (viel) mehr werden. Das Jahressoll liegt bei 49,6 %. Ich schleiche auf die 50 % zu. Tja, wenn es so weit ist, werde ich es nicht merken und mich wundern, wann es passiert ist. Da ich gerade neue Energie für die zweite Jahreshälfte sammele, hoffe ich weiterhin auf meine 100 % zum Ende des Jahres.

Zitat der Woche (KW 28/2022)

Das Erarbeiten der Erkenntnis macht es so interessant, den Figuren eines Romans bei ihrer Entwicklung zu folgen. Es gibt keine Abkürzung, nur einen Schritt nach dem anderen, der gerne auch mal in eine Sackgasse oder die völlig falsche Richtung führen kann. Es ist eine besondere Kunst, diese Entwicklung als Schriftsteller*in so darzustellen, dass sie auch spannend ist.