Donnerstag, Dezember 09, 2021
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3. Teil meines BuCon-Berichts …

Na, neugierig, wie es nach unserem Phönix-Treffen weiterging?

Als ich mich schließlich von ihnen trennte, um eine Kleinigkeit zu essen und beim Low-Verlags-Stand vorbeizuschauen, um ein paar interessante Bücher näher anzusehen und wohl auch zu kaufen, fiel mir der Abschied fast schwer. Zum Glück wussten wir alle, dass wir uns noch ein paar Mal über den Weg laufen würden. Lange konnte ich mich bei Torsten nicht aufhalten, sodass seine Beschreibungen zu den interessanten Büchern deutlich zu kurz kamen. Aber eine Autorenkollegin, Regine D. Ritter, die ich schon seit einiger Zeit übers Internet kenne, war angekommen und ich eilte zum Eingang, um sie endlich auch in der Realität kennenzulernen. So verbrachten wir die restliche Zeit bis zur nächsten Lesung in einem anregenden Gespräch. Wir Autoren können eben nicht nur schreiben, sondern auch fleißig quatschen.

Danach ging es gemeinsam in die Lesung der Geschichtenweber, die unter anderem den Grundstein für die Anthologie Bilder einer Ausstellung gelegt haben. Leider war trotz Veröffentlichungstermin 25. September 2018 noch kein Exemplar der Bilder einer Ausstellung verfügbar, sodass die Lesung ohne sie stattfand. Das fanden wir beide sehr schade, aber die Geschichten aus Dampf über Europa, Phantastische Sportler und Maschinen entschädigte uns.

Anschließend hatten wir eine Stunde Pause, die wir unterschiedlich nutzten. Regine holte ihre bestellten Bücher bei den Geschichtenwebern am Stand ab und ich vergnügte mich mit einem Kaffee. Nach drei Lesungen und den vielen Gesprächen war ich doch etwas erschöpft. Es war ja auch schon später Nachmittag.

Um 18.00 Uhr trafen Regine und ich uns wieder und gingen in die Lesung des Leseratten Verlags. Zwei Geschichten aus der Anthologie Schnittergarn wurden zum Besten gegeben. Ich hatte mich zwischendurch schon mit den drei Büchern zum Thema Herbstlande und der Anthologie Phantastische Sportler beim Low-Verlag eingedeckt, aber nach der Lesung kam – wie befürchtet – auch diese Anthologie in meinen Rucksack. Ich weiß gar nicht, wann ich das alles lesen soll, aber die Lesungen haben mir den Mund wässrig gemacht. Vor allem Schnittergarn kann ich jedem wärmstens ans Herz legen, der mal herzlich über den Tod lachen will.

Wie es danach weiterging, muss ich dir morgen erzählen. Ich muss schon wieder los.

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