Mittwoch, Dezember 01, 2021
Projekt├╝bersicht

Schreibupdate – 13.11.2020

Es ist mal wieder Zeit zum Klagen. ­čśů Seit letzten Freitag habe ich nur sechs Stunden ├╝berarbeitet und diese Zeit auch noch auf drei Projekte verteilt. Statt mich auf Drachenherz zu konzentrieren, habe ich die Kurzgeschichte f├╝r die Ausschreibung Fantastische Welten 2020 vom Traum┬│ Verlag noch einmal durchgelesen, winzige ├änderungen daran vorgenommen und sie abgeschickt. Au├čerdem habe ich meine Geschichte f├╝r The S-Files: Die Succubus Akten kontrolliert und will sie meinem Mann zum Testlesen geben.

Mit beiden Kurzgeschichten bin ich irgendwie unzufrieden, obwohl sie handwerklich gut sind. Bei der f├╝r den Traum┬│ Verlag k├Ânnte es schlicht daran liegen, dass ich die Geschichte urspr├╝nglich f├╝r The P-Files: Die Ph├Ânix Akten geschrieben hatte und f├╝r die jetzige Ausschreibung fast komplett neu schrieb. Ich habe sie auch sehr intensiv im Anschluss ├╝berarbeitet und kann sie nicht mehr sehen. Ich bin sie satt. Ist das jetzt ein gutes Zeichen, dass ich das Beste aus der Geschichte gemacht habe? Oder sollte ich daraus schlie├čen, dass ich sie einfach in die Tonne werfen sollte? Mal sehen, was der Traum┬│ Verlag dazu sagt.

Meine Kurzgeschichte f├╝r den Talawah Verlag besitzt Tiefe und spricht ein Problem an, mit dem wir auch in unserer heutigen, aufgekl├Ąrten Zeit viel zu oft zu k├Ąmpfen haben. Das ist nicht schlecht, aber gen├╝gt es, um zu ├╝berzeugen, obwohl ich das Gef├╝hl habe, dass sie viel zu nah am Thema ist? Ich ├╝berlege schon, eine zweite Geschichte zu schreiben, da ich prinzipiell zwei einreichen darf. Mir f├Ąllt bisher nur nichts ein, das ich schreiben k├Ânnte. Also nicht einmal etwas, das wieder zu naheliegend ist. Das ist schon ├Ąrgerlich und ich frage mich, ob ich so viel Zeit in diese Ausschreibung stecken sollte. Immerhin verdiene ich damit nur wenige Euro und bem├╝he mich nur, weil der Talawah Verlag eine Art Zuhause f├╝r mich ist. Aber gerade der letzte Punkt ist auch der, der mich antreibt, nicht die Flinte ins Korn zu werfen und mein Bestes zu geben. Zum Gl├╝ck habe ich bis Ende Januar Zeit. Bis dahin muss mir einfach eine L├Âsung einfallen. ­čśÁ

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