Protest(t)ier

Zwei verschiedene Tage, eine offensichtliche Botschaft. Ich will mein Frischfutter! Der große Kerl hat das erste Foto morgens um 7.14 Uhr aufgenommen und Mama geschickt. *schnaub* Er hätte die Zeit besser dafür genutzt, mir die Schüssel vollzumachen. Stattdessen musste ich warten, bis Mama endlich im Bad fertig war. Eine Frechheit, wie man hier als göttliches Katzi behandelt wird!

Und hier wenige Wochen später. Dieses Mal ist Mama die Verbrecherin. Morgens, halb acht, mein Magen lechzt nach meinem leckeren Futter mit der tollen Soße, will nichts vom Trockenfutter wissen, das einen halben Meter weiter steht. Und was macht Mama? Sie knipst ein Foto! Mir bleibt echt nichts erspart. Könnt ihr die Verzweiflung in meinen Augen sehen? Die Resignation, dass ich mindestens noch eine Minute bis zum ersten Haps im Mund warten muss, weil sie die Tütchen holen muss, um sie mir zur Auswahl hinzuhalten, meine Wahl aufzumachen und in die Schüssel zu geben. Unfassbar, der Service.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.