Kategorie: Allgemein

Frohes neues Jahr!

Hallo, schaust du dir an, wie sich der Fantasy-Wald für Silvester verändert? Warte nur ab. Heute Nacht steigen die Sterne von den Tannen empor und geben das schönste Feuerwerk, um das neue Jahr einzuläuten. Ich freue mich schon auf den Anblick, aber noch mehr freue ich mich auf 2018. Dafür habe ich große Pläne. Keine Vorsätze, ich meine wirklich Pläne. Welche?

Ich habe für das kommende Jahr schon acht interessante Ausschreibungen entdeckt, bei denen ich gerne mitmachen möchte. Ich weiß zwar nicht, ob mich meine Fantasie für jede eine Kurzgeschichte mit einer Idee beschert, aber ich bin zuversichtlich.

Außerdem will ich zwischen den ganzen Kurzgeschichten meinen Roman vom NaNoWriMo beenden und mit dem Überarbeiten beginnen.

Toll wäre, wenn ich die Planung für einen neuen Roman schaffen und mit dem Schreiben beginnen könnte. Das ist schon sehr ehrgeizig, aber so ist das Schriftstellerherz. Es begehrt, was es nur mit Mühe haben kann.

Welche Pläne schmiedest du eigentlich? Oder lässt du das Jahr einfach mal auf dich zukommen und schaust, was es für dich bereithält? Ich wünsche dir auf jeden Fall ein frohes neues Jahr!

Frohe Weihnachten!

Huch, was tust du denn hier? Bist du nicht bei deiner Familie und bereitest das Weihnachtsfest mit ihr vor? Verstehe, du wolltest noch einmal an die frische Luft. Geht mir genauso und sieh dir den Fantasy-Wald nur an! Zwischen den Zweigen hindurch schimmert das Polarlicht. Die Tannen tragen leuchtende Sterne. Spinnennetze glänzen in ihrem Licht. Sie sehen fast wie die Weihnachtsbäume in unseren Stuben aus. Und der Schnee ist doch der schönste Teppich, den der Winter schaffen kann.

Ja, du hast recht. Es ist gut, für ein Weilchen hierher zu kommen und zur Ruhe zu kommen. Ich bin ja auch hier. Trotzdem, wir sollten jetzt zurückgehen und das schönste Fest des Jahres feiern. Frohe Weihnachten!

Schreiben und Weihnachten

Hallo, nimmst du dir eine Auszeit vom Weihnachtsstress? Das kann ich gut verstehen. Zwischen Schleifen, Geschenkpapier und den letzten Einkäufen, um am Samstag nicht überrannt zu werden, kann einem schnell mal die Luft ausgehen. Aber nicht hier. Im Fantasy-Wald kannst du aufatmen und dir eine Pause gönnen, bevor es wieder frisch ans Werk geht.

Mir geht es ähnlich. Viele Termine (auch einen einzuhaltenden Abgabetermin), Einkäufe und die sonstigen üblichen Vorbereitungen für das Weihnachtsfest halten mich auf Trab. Trotzdem gebe ich mir Mühe, meine Geschichten für die Phönix-Ausschreibung beim Talawah-Verlag mit aller Sorgfalt zu überarbeiten. Es ist keine leichte Aufgabe, Weihnachten und mein Autorinnendasein unter einen Hut zu schaffen. Aber es ist spannend. Genau so sieht das Leben einer Autorin aus. Zwischen Haushalt, Familie, Beruf und dem Schreiben bleibt wenig Raum. Ich muss mit meiner Zeit jonglieren. Es mag sich anstrengend anhören, was es auch ist, aber ich finde es toll.

Na ja, ich gehe jetzt Heim. Nicht zum Arbeiten. Heute Abend gönne ich mir noch etwas Ruhe, bevor ich morgen zwischen drei Terminen noch ein paar notwendige Handgriffe einzulegen versuche.

Endlich ein Bild für den Header!

Ist es nicht toll geworden? Hier stecken zwei Tage Internetrecherche nach einem brauchbaren gimp-Tutorial für ein weihnachtliches Bild und eine Menge Fehlversuche (weil entweder ein Schritt für mich nicht verständlich erklärt war bzw. er nicht funktionierte oder ich plötzlich einen Pinsel von irgendeiner mir unbekannten Seite herunterladen sollte) drin. Letztlich ist es ein weihnachtlicher (!) Sternenhimmel geworden, für dessen Erstellung ich keine halbe Stunde brauchte.

Bunnies

Hallo, schön dich zu treffen! Heute habe ich mehr Zeit. Ich habe mein Soll für den NaNoWriMo für heute erfüllt. Es war anstrengend, aber umso mehr habe ich meinen Spaziergang durch diesen wundervollen Fantasy-Wald verdient.

Schau mal! Siehst du das Kaninchen? Dort unter dem Busch. Ja, das rosafarbene. Wie niedlich. Es verfolgt mich seit letzten Mittwoch. Genau, seit dem ersten Tag des NaNoWriMos. Es ist, wie du dir schon denken kannst, kein normales Kaninchen. Es ist ein Bunny. Eine neue Idee für eine Geschichte. In diesem Fall sogar eine, die groß genug für einen Roman sein könnte. Diese Bunnies sind relativ selten, aber sie kommen oft heraus, wenn wir Autoren gerade so gar keine Zeit für sie haben. Eben dann, wenn wir mitten in einem Projekt stehen. Sie setzen sich vor ihren ausgewählten Autor und winken mit ihren Löffeln, signalisieren, dass sie eine außergewöhnliche Idee im Gepäck haben, die der Autor unbedingt sofort schreiben muss. Diese Idee erscheint so frisch, interessant und verführerisch, sodass es den Autoren sehr schwerfällt, ihnen zu widerstehen. Mein Bunny winkte mir auch mit einer tollen Idee, aber ich kenne diese kleinen Flauschebiester schon. Ich habe mir Notizen zu dem gemacht, was das Bunny mir zugeflüstert hat, sodass ich die Geschichte zu einem späteren Zeitpunkt schreiben kann. Das ist die einzige Möglichkeit, um mit diesen Bunnies fertigzuwerden.

Ich bin gespannt, ob mein Bunny noch weitere Freunde mitbringt. Der November ist noch jung, gerade erst eine Woche alt, und gerade während des NaNoWriMos häufen sich die Bunnysichtungen unter den Autoren. Sie können sich hier im Fantasy-Wald sammeln. Hier ist es ideal für sie. Wo sonst könnten sich rosa Flauschebiester wohlfühlen?