Tagebücher

Tagebücher. Soweit ich es mitbekommen habe, gibt es zwei große Lager dazu. Die einen finden es toll, ihre Gedanken aufzuschreiben, die anderen wissen damit nichts anzufangen. Es ist vollkommen ok. Wir Menschen sind unterschiedlich. Allerdings sind Tagebücher ein tolles Mittel, um sich bei Problemen klar zu werden, was man will und wie man das erreichen könnte. Natürlich kann man das auch im Kopf tun, aber die Erinnerung lässt uns früher oder später im Stich. Deshalb lese ich gerne in meinen Tagebüchern, was nur funktioniert, weil ich in unregelmäßigen Abständen reinschreibe, was mich gerade bewegt oder was passiert ist.

In meinem Lebensratgeber ermutige ich meine Leser*innen dazu, ihre Gedanken zu notieren, damit das Chaos im Kopf zur Ruhe kommen und sich eine gewisse Ordnung einfinden kann. Warum nicht in einem Tagebuch?

Zu welchem Lager gehörst du – Pro- oder Kontra-Tagebuch? Schreibst du regelmäßig hinein oder eher unregelmäßig, wenn die Situation es erforderlich macht, die Gedanken zu sortieren, so wie ich es meistens tue?

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